Bausparkassen in Österreich steigern Finanzierungseinsatz - Schwerpunkt Energiesparen
Mittwoch, 7 Mai 2008
Im 1. Quartal des laufenden Jahres hat die von den vier Bausparkassen insgesamt erbrachte Finanzierungsleistung im Vergleich mit der bereits sehr lebhaften Entwicklung des Vorjahres um 12 % zugenommen. Die in den ersten drei Monaten ausgezahlten Finanzierungsmittel erreichten EUR 794 Mio. nach EUR 709 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
In den letzten 10 Jahren hat sich die Verwendung von Bauspardarlehen, gemessen an der Zahl der Finanzierungsvorhaben, vom einstigen Vorrang des Neubaus zu Sanierungs-, Renovierungs- und besonders zu Energiesparmaßnahmen verlagert. Stark gestiegene Energiekosten bewegen zur Einsicht, dass die Amortisation gezielter Investitionen in moderne Heizungsanlagen, verbesserte Wärmedämmung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen immer schneller zu erreichen ist. Zusätzlicher Antrieb entsteht aus dem Erfordernis der von allen EU-Staaten konsequent anzustrebenden Senkung des CO2-Ausstoßes.
Rund 40 % des Energiebedarfs in Europa entfallen auf den Betrieb bzw. die Nutzung von Gebäuden, wovon der größte Teil Wohnzwecken gewidmet ist. In Österreich verbindet sich mit rd. 1,5 Mio. Wohnungen und Eigenheimen, die zwischen 1945 und 1980 entstanden sind, enormer Sanierungsbedarf bei realistischer Erwartung, damit massive Einsparungen des Energieverbrauchs erzielen zu können.
Österreichs Beitrag zur wirksamen Auseinandersetzung mit den Folgen des Klimawandels hängt entscheidend von der Bereitschaft zu privater Initiative ab. Die Bausparkassen bemühen sich, bei ihren mehr als 5 Mio. Kunden das Bewusstsein für die Notwendigkeit und die Vorteile gezielter Energieeinsparung zu fördern. Allerdings tendieren die schnell wachsenden Ausleihungen dazu, sehr bald den stagnierenden Einlagenbestand zu übersteigen. Das in den letzten Monaten verstärkt aufgezeigte Erfordernis, die seit nahezu 10 Jahren unverändert für die Erlangung der Bausparprämie geltende Bemessungsgrundlage von EUR 1.000,- für die pro Person und Jahr mit Prämienanspruch verbundene Sparleistung auf EUR 1.200,- anzuheben, wird durch die wachsende Finanzierungsnachfrage nachdrücklich bestätigt.
Im Neugeschäft konnte heuer - im Vergleich zum 1. Quartal 2007 - eine Steigerung um 2 % auf 268.000 Abschlüsse erzielt werden. Die Gegenüberstellung mit dem wesentlich schneller zunehmenden Finanzierungseinsatz signalisiert Handlungsbedarf. In Abhängigkeit vom allgemeinen Zinsenniveau, dessen jüngste Entwicklung die Zinssatzobergrenze für Bauspardarlehen als besonderen Vorteil wieder bewusst gemacht hat, haben sich die Bausparkassen auf noch mehr Interesse an ihrem Finanzierungsangebot einzustellen.
Quelle : Allgemeine Bausparkasse reg.Gen.m.b.H. Wien

No. 1 — Mai 8th, 2008 at 13:03
[...] online 10 Jahren musste ich noch 10 - 15 DM Mitgliedsgebühr bei einer > Mailbox zahlen um dort Point zu werden. Das war die einzige Chance > eine E-Mail Adresse zu bekommen Da… damals war ich Student der Informatik an der TU-München und hatte daher die stieber@informatik.tu-muenchen.de > Im Vergleich zu heute habe ich vor 10 Jahren wesentlich mehr geblecht > um “online” zu sein. Tja, ich hab’ nix bezahlt Ich hatte nichtmal ein Modem — damals immer mit Disketten in die Uni… > Die Leistungen die ich heute bekomme sind im vergleich zu damals > wirklich klasse und auch der Preis ist heute wesentlich geringer als > vor 10 Jahren. Das auf jeden Fall. Und wenn die Backbone-Betreiber nicht so abzocken würden sähe es noch besser aus — nicht unbedingt billiger, aber leistungsfähiger. > Ich meine eine Flatrate mit 12 facher ISDN Geschwindigkeit. 12-fach? Realistisch gesehen ist es gerade mal doppelte ISDN- Geschwindigkeit: die meisten Anschlüsse sind asymmetrisch. Deine 12-fach sind nur der Downstream… Christian [...]
No. 2 — August 28th, 2008 at 16:56
Ich musste lachen, als ich den Beitrag gelesen habe. Wuensche dir eine schoene Woche und hoffe deine qualitativen Blog Beitraege werden weiterhin so gut sein.