KfW Förderung für eine Immobilienfinanzierung
Montag, 22 Februar 2010
Derzeit gibt es für Bauherren gleich drei verschieden Varianten, in den Genuss einer KfW Förderung für eine Immobilienfinanzierung kommen zu können. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Einsparung von Heizenergie. Hier kommen zwei Förderprogramme in Betracht. Zinsverbilligte Kredite bis zu 50.000 Euro kann man bekommen, wenn man entweder die CO2 Emission eines Hauses im Rahmen einer umfassenden Modernisierung reduziert oder bei einem Neubau den Primärenergiebedarf unter 60 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche senken kann. Noch besser fallen die Konditionen für eine geförderte Immobilienfinanzierung aus, wenn man mit einem Drittel unter diesen Wert kommt.
Eine gleichartige KfW Förderung für eine Immobilienfinanzierung kann man beantragen, wenn man diesen Wert durch Maßnahmen der Modernisierung von Altbauten erreichen kann. Das entsprechende Programm, über die man die neuen Wärmedämmungen der Fassaden, den Austausch von Fenstern und Türen sowie die Isolierung des Dachs fördern lassen kann, trägt den bezeichnenden Namen „Öko Plus“. Parallel dazu läuft ein Förderprogramm, das die Verbesserung des Wohnwertes in den Vordergrund stellt. Hier sind sogar zinsgünstige Kredite bis zu 100.000 Euro möglich. Sie können mit einer Laufzeit von bis zu dreißig Jahren ausgereicht werden und für eine vorzeitige Rückführung der geförderten Baudarlehen gibt es eine Belohnung in Form einer weiteren Zinsreduzierung.
Für den Kauf oder Bau von selbst genutztem Wohneigentum können maximal dreißig Prozent der benötigten Mittel als gefördertes Darlehen ausgereicht werden. Einen echten Vorteil aus diesen Krediten ziehen vor allem die Käufer und Bauherren, die mangels optimaler Bonität nicht die bestmöglichen Zinsen auf dem freien Kreditmarkt erzielen können. Die maximale Summe für diesen Förderkredit liegt bei 100.000 Euro.
